Brunn im Vogtland
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Brunn – Traditionelles Vogtland-Dorf mit langer Vergangenheit

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Wer sich von dem charmanten Kleinstädtchen Auerbach im Vogtland dem Dorf Brunn nähert, sieht von weitem schon eine imposante Schäferfigur auf einem Felsen, dem Hirtstein (im Bild). Die eindrucksvolle Statue markiert einen geschichtsträchtigen Ort: Brunn – traditionelles Vogtland-Dorf mit langer Vergangenheit. In dem 1411 erstmals erwähntem Dorf sprudelte in alten Zeiten eine Quelle, die auch im Winter nicht versiegte.

 

Brunn – Traditionelles Vogtland-Dorf wartet mit Hirtstein auf 

Ein Schäfer namens Hannes ließ sich deshalb hier mit seiner Schafherde nieder und richtete sich an diesem Ort häuslich ein. Der sprudelnde Quell wurde fortan „Scherhannesbrunnen“ genannt, angelehnt an das Tagewerk des Schäfers, der seine Tiere hier schor. Das erquickliche Wasser, mit dem sich  auch die Bewohner des Dorfes bis ins 19. Jahrhundert hinein versorgten, gab dem Ort letztlich seinen Namen – abgeleitet aus „Brunnen.

 

Der einstige Weideplatz des Schäfers am Felsen, hinter dem sich heute auch ein Denkmal für im Krieg Gefallene befindet, markiert das Zusammentreffen zweier Täler, die bis heute prägnant für Brunn sind.

Charmante Sehenswürdigkeit zwischen zwei Vogtland-Tälern

Dass die örtliche Gastwirtschaft „Zum grünen Tal“ heißt, resultiert auf diesen geografischen Gegebenheiten.

Idyllisches Dorf mit traditioneller Atmosphäre

Das Dorf selbst kommt ruhig und beschaulich daher und beeindruckt mit einer traditionell-gepflegtem Atmosphäre. Alte erhaltene Bauernhäuser bilden mit Häusern im Backstein-, Vogtland- und Villenstil eine harmonische Einheit.

Brunn - das traditionelle Vogtland-Dorf

 

Für einen Rundgang durch das charmante Dörfchen braucht man nicht lange, bekommt aber einen guten Eindruck von der gepflegten Lebensart des sympathischen Menschenschlages.

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